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Urmitzer VdK feierte das 70-jährige Bestehen

Festveranstaltung mit Ehrungen

Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Sozialverband VdK als "Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e. V." gegründet. Auch in Urmitz entstand in dieser Zeit ein Ortsverband. Mitglieder waren insbesondere Kriegsbeschädigte, Kriegerwitwen und Kriegswaisen.

Ortsbürgermeister Norbert Bahl nahm das Jubiläum zum Anlass, den jeweiligen Vorsitzenden des Ortsverbands stellvertretend für die Gemeinde für ihre kompetente soziale Beratung der Bürgerinnen und Bürger zu danken. "Über die Jahrzehnte haben Sie vielen Menschen bei der Verfolgung von Ansprüchen durch den Behördenschungel hindurch geholfen. Die Fragen im Sozialbereich sind vielfältig und werden in Zeiten des demografischen Wandels eher noch größer. Da ist es wichtig, dass es Menschen gibt, die sich für die Interessen und Belange von Schwächeren in unserer Gesellschaft einsetzen. Der VdK steht für gelebte Solidarität."

Er hob aber auch heraus, dass sich der VdK-Ortsverband über seine eigentlichen Aufgaben hinaus auch immer als Teil der Urmitzer Vereinswelt verstanden hat. Die Teilnahme an Vereinsringsitzungen, am Volkstrauertag oder an der Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge war stets selbstverständlich.

Das äußere Zeichen der Notwendigkeit des Ortsverbands sind seine heute 307 Mitglieder. Neben vielen anderen Jubilaren konnte Anneliese Höfer aus den Händen von Marion Mertens und dem VdK-Kreisvorsitzenden Rigobert Scherf die Urkunde für 70-jährige Mitgliedschaft entgegen nehmen.

Für gute Unterhaltung sorgten im Anschluss an den eigentlichen Festakt die Örmser Musikanten Ralf Mohr und Herbert Bauer sowie der Urmitzer Musikverein.

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