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Erheblicher Schaden

Kunstverglasung der Friedhofskapelle beschädigt

Urmitz Friedhof Kapelle

In der Nacht vom 6. auf den 7. September wurde die Kunstverglasung der Friedhofskapelle in Urmitz erheblich beschädigt. Die Ortsgemeinde hat Strafanzeige erstattet.

Die Urmitzer Friedhofskapelle wurde 1966 errichtet. In der Sitzung des Bauausschusses am 14. November 1966 fand der von der Koblenzer Glaserei Peter Eckstein vorgelegte künstlerische Entwurf zur Ausführung eines Fensters in Kunstverglasung große Zustimmung.

Damit hatte sich die Firma Eckstein gegen ein Alternativangebot der Firma Hein Deriks aus Kevelar durchgesetzt. Einstimmig wurde der Auftrag in der Gemeinderatssitzung am 28. November 1966 zum Angebotspreis von 5.740 DM einschließlich Profilrahmen und Montage erteilt.

Das Mosaikfenster zeigt die Auferstehung von Jesus Christus. Eines der 12 Fensterelemente ist nun unwiederbringlich verloren.

Urmitz Friedhof Kapelle
Urmitz Friedhof Kapelle

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