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Heiligenhäuschen Ringstraße
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Dorfkreuz
An der Ecke Koblenzer Straße/Ringstraße, der früheren südlichen Ortsgrenze, steht ein Basaltkreuz, welches im Jahr 1658 vom damaligen Schultheißen Ditrich von Han und seiner Ehefrau ElisabethHanselin (geb. Henseler) gestiftet wurde.
Eine Besonderheit des Kreuzes sind die zum Teil übergroßen Großbuchstaben des Schriftzuges.
Diese bilden ein sogenanntes Chronogramm (Zeitaufzeichnung), weil die Buchstaben zugleich als römische Zahlzeichen zu lesen sind.
In der Addition ergibt sich die Summe 1658, also die Jahreszahl der Entstehung des Kreuzes. Es wurde erst kürzlich von Willi Kohl ud Walter Häring renoviert.
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Kreuz in der Ringstraße
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Kapelle am Kreuzpässchen
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Bildstock - Am Alten Schloß/Hauptstraße
Nach einer alten Überlieferung wurde dieser Bildstock von einem jungen Mädchen in Erfüllung eines in höchster Not gemachten Versprechens gestiftet, als es im Januar 1814, unter Anrufung der Gottesmutter, einem ihm nachstellenden Kosaken entkommen war.
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Löwenkopf
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Mahnen und Gedenken
Als die 2. US-Bombendivisio im Januar 1945 Koblenz angriff, fielen auch Bomben auf Urmitz. Am 6. Januar 1945 detonierte eine dieser Bomben in der Hauptstraße 26. Ernst-Ludwig Höfer verlor dabei die Hälfte seiner Familie. Die Gemeinde hat an der Hauswand eine Gedenktafel anbringen lassen. Diese Tafel soll daran erinnern, dass der Krieg Schuldige und Unschuldige gleichermaßen trifft.
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Adam Schäfer Haus
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Kriegerdenkmal Friedhof
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