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Rheinansichten

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Urmitzer Werth

 

Urmitzer Leinpfad

Rheinufer

Urmitzer Werth

Urmitzer Grillhütte

offene Grillhütte

Rheinufer/Aalschokker

Das alte Schiff, dass in der Urmitzer Uferpromenade entlang des überregionalen Rhein-Rad-Wanderwegs "vor Anker" liegt, erzählt von der Zeit, in der Urmitz noch ein Fischerdorf war. Der bunt beflaggte Aalschokker "St. Georg" ist nun schon seit 1987 eines der Wahrzeichen von Urmitz. Es ist 15 Meter lang und 5 Meter breit. Die Mitglieder des Schiffervereins hegen und pflegen das Schmuckstück.

Schiffermast
Schiffermast
 
 

Mitten in der Natur

Die Lage von Urmitz wird durch zwei Faktoren entscheidend beeinflusst. Zum einen wird der Ort durch den Rhein, zum anderen durch die Urmitzer Flur begrenzt. Beide bilden ein ökologisches System, welches nur gemeinsam seine volle Wirkung entfaltet. Durch den Bims- und Kiesabbau der vergangenen Jahre ist die Urmitzer Flur insbesondere durch die Baggerseen ge-
prägt. In den stillgelegten Kiesgruben hat sich ohne äußere Einwirkung eine Flora und Fauna entwickelt, die vielenseltenen Pflanzen und Tieren zur Heimat wurde. So kann man bei Spaziergängen sowohl Flussregenpfeifer als auch Wechselkröten, Ringelnattern und Laubfrösche antreffen.
In den Steilwänden der Seen haben sich Uferschwalben, Eisvögel und Wildbienen häuslich niedergelassen. Viele Vögel nutzen die Seen auch als Zwischenstation auf
ihrem Weg zum Urmitzer Werth. Reiher, Schwäne und Kormorane sind deshalb für Urmitzer Kinder keine Unbekannten. So kann sich ein Spaziergang um die Gemeinde schnell zu einem naturkundlichen Schauspiel entwickeln.

   
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
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