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Gut gewirtschaftet

Zum Jahresanfang wird in der Presse regelmäßig über die Aufstellung der kommunalen Haushalte berichtet. Dabei ist Grundtenor, dass die Kommunen von der Schuldenlast gedrückt werden und ihre Verpflichtungen nicht mehr im erforderlichen Maße wahrnehmen können. Nicht so in Urmitz.

Urmitz hat wie in Vorjahren eine weiterhin erfreuliche Steuerentwicklung zu verzeichnen. Gegenüber 2016 ist mit einer Steigerung von 662.000 Euro auf insgesamt 4,83 Millionen Euro zu rechnen. Hier zahlt es sich aus, dass unsere Gemeinde in seiner Firmenansiedlung so breit aufgestellt ist. Dem steht leider aber auch eine Erhöhung der Unlagen an Verbandsgemeinde, Kreis und Land in Höhe von 595.000 Euro gegenüber, welche sich an der Steuerkraft der Gemeinde bemisst.

Aufgrund der allgemein erfreulichen Einnahmesituation und erheblichen Ausgaberesten aus 2016 sind wir aber dennoch dazu in der Lage, auch im laufenden Jahr weiter in den Ort zu investieren. Nachdem in 2016 die Fertigstellung unseres neuen Freizeitgeländes "Örmser Ring" ein Schwerpunkt war, werden wir uns jetzt intensiv mit der Fertigstellung des Vorplatzes der Grillhütte beschäftigen.

Neben einer neuen Zufahrt entlang des SV-Büros handelt es sich im Wesentlichen um eine Gabionenwand als Abtrennung zum Wohnmobilstellplatz, eine Cage-Soccer-Anlage (Fußball-Käfig) sowie die Umsetzung der Halfpipe. Weiter sind eine Beleuchtung, Sitzgelegenheiten und weiteres mehr geplant. Damit soll für unsere Kinder und Jugendlichen ein weiterer attraktiver Aufenthaltsbereich entstehen.

Weitere geplante Maßnahmen sind die Sanierung und barrierefreie Gestaltung des Nebeneingangs der Grundschule, notwendige Instandsetzungsarbeiten in der Kindertagesstätte, eine tageslichtabhängige Beleuchtung in der Peter-Häring-Halle und der Innenanstrich des Foyers sowie die Errichtung eines Freien WLAN an verschiedenen Punkten im Ort. Parallel wird eine Prioritätenliste zur Erneuerung von Fahrbahndecken erstellt, damit hier kein Instandhaltungsstau entsteht.

Natürlich wird parallel an der Entwicklung des Neubaugebietes "Südlicher Ortsrand" gearbeitet, welches dann vielen jungen Familien die Möglichkeit bietet, sich dauerhaft in Urmitz niederzulassen.

Insgesamt ist festzustellen, dass wir in unserer Rheingemeinde in allen Belangen auf hohem Niveau fortfahren können. Urmitz ist und bleibt lebenswert. Mein besonderer Dank gilt den Ortsbeigeordneten und den Ratsfraktionen, die den Haushalt 2017 einstimmig mitgetragen haben.

Ihr Ortsbürgermeister
Norbert Bahl

Informationsveranstaltung Hochwasserschutz

Die vergangenen Hochwasserereignisse der 1990er Jahre an Rhein und Mosel sowie die jüngsten Starkregenereignisse im Sommer 2016 haben einzelne Städte und Ortsgemeinden in Rheinland-Pfalz hart getroffen und zum Teil erhebliche Schäden verursacht. Wie die EU-Hochwassermanagementrichtlinie vorschreibt, wurden seitens des Landes für die maßgeblichen und schadensträchtigsten Gewässer in den letzten Jahren Hochwassergefahrenkarten für das 100-jährliche Hochwasser und das sogenannte Extremhochwasser erstellt und veröffentlicht. Ergänzend dazu wurden für größere Flussgebietseinheiten oder im Rahmen von Hochwasserpartnerschaften sogenannte Hochwasserrisikomanagementpläne entwickelt, die jedoch nur übergeordnete Themen und Maßnahmen zur Hochwasservorsorge abdecken.

Damit eine ortsspezifische und wirksame Vorsorge vor Ort erfolgen kann, haben die in der Verbandsgemeinde Weißenthurm vom Hochwasser betroffenen Ortsgemeinden Kaltenengers, St. Sebastian und Urmitz sowie die beiden Städte Mülheim-Kärlich - hinsichtlich der rheinnahen Gewerbegebiete - und Weißenthurm das Ingenieurbüro Björnsen Beratende Ingenieure GmbH jeweils mit der Erstellung eines örtlichen Hochwasserschutzkonzeptes beauftragt.

Ziel dabei ist, den Dialog zwischen den Hochwasserbetroffenen zu fördern, damit die Kommunen für das nächste Hochwasserereignis besser gerüstet sind. Neben den Auswirkungen eines 100-jährlichen Hochwassers sollen alle Beteiligten auch auf die Auswirkungen eines Extremereignisses vorbereitet werden.

Ein 100-jährliches Hochwasser würde in den Ortsgemeinden Kaltenengers, St. Sebastian und Urmitz nicht nur direkte Rheinanlieger, sondern auch zahlreiche Straßen betreffen, die sich nicht in direkter Rheinnähe befinden.

Die Bürgerversammlung für die Ortsgemeinde Urmitz findet Montag, den 11.09.2017, um 19 Uhr im Foyer der Peter-Häring-Halle statt.

Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Närrischer Empfang

Traditionell fand am Samstag der Närrische Empfang im Urmitzer Rathaus statt. Ortsbürgermeister Norbert Bahl zeigte sich erfreut darüber, dass der Sitzungssaal, der das ganze Jahr über ernsthaften Rats- und Ausschusssitzungen vorbehalten ist, auch einmal zum Ort der Ausgelassenheit und Freude wird.

Eröffnet wurde die Veranstaltung bei schönstem Wetter auf dem Les-Noes-Platz durch die Maybole-Pipe-Band, die unserer Gemeinde bereits seit 23 Jahren in enger Freundschaft verbunden ist. Anschließend zogen die Narren der Karnevalsgesellschaft Grün-Weiß und der Möhnenverein ins Rathaus ein, wo sie von Rat und Verwaltung herzlich begrüßt wurden.

In seiner Begrüßung schilderte Norbert Bahl recht ausführlich und in Reimform eine gerade erst überstandene Grippe, die für großes Bedauern und noch mehr Gelächter in der Runde sorgte. Die geladenen Gäste, darunter auch die Ehrenbürger Erich Oden und Manfred Kuhn, Pastor Thomas Gerber und Schulleiter Thomas Rauch wurden herzlich willkommen geheißen.

Danach sorgten Rita und Hermann Britz für musikalische Unterhaltung, welche eine ausgelassene und heitere Stimmung bis in die Abendstunden garantierte.

Rosenmontagsumzug

Entgegen der Wettervorhersage fand der Rosenmontagsumzug in Urmitz bei schönstem Wetter statt. Der närrische Lindwurm schlängelte sich mit vielen einfallsreichen Wagen und Bodengruppen durch die Straßen und wurde überall mit lautem "Örms Helau" begrüßt.

Aktion "Saubere Umwelt"

Die Aktion Saubere Umwelt ist in Urmitz mittlerweile fester Bestandteil im Jahresablauf. Kinder aus Kindertagesstätte und Grundschule sowie Vereinsvertreter ziehen im Frühjahr durch die Gemarkung und sorgen für ein ordentliches Erscheinungsbild von Wegrändern und Grünanlagen.

Bei schönstem Sonnenschein konnte Ortsbürgermeister Norbert Bahl 140 freiwillige Helfer auf dem Parkplatz der Peter-Häring-Halle begrüßen. Er entschuldigte sich schon im Vorfeld dafür, dass diese jetzt den Müll einsammeln müssen, den weniger verantwortungsvolle Menschen einfach in der Natur entsorgt haben.

Nach einer Kurzeinweisung in die verschiedenen Sammelbezirke durch den Vorsitzenden des Obst- und Gartenbauvereins Joachim Hommer, wurden die Kleinsten mit Warnwesten und Eimern ausgestattet. Danach ging es auf Kleintraktoren in Rheinanlagen und Flur. Die größten Sammelgruppen wurden durch die Kindertagesstätte und die Grundschule gestellt, welche seit einigen Jahren die Aktion für einen Projekttag nutzen.

Zum Abschluss gab es für alle einen leckeren Eintopf mit Würstchen, den der Schifferverein im Foyer der Halle zubereitet hatte. Hier konnte dann in lockerer Runde nochmals resümiert werden, was im Laufe des Vormittags alles in dem von der Kreisverwaltung bereitgestellten Großcontainer verschwunden ist.

Es bleibt die Hoffnung, dass künftig etwas verantwortungsvoller mit der Natur umgegangen wird.

Arbeiten am Sportpark begonnen

Bereits im Jahr 2014 haben die Planungsarbeiten zu Neuanlage des ehemaligen Bolzplatzes vor der Grillhütte begonnen. Hier entsteht ein Gelände, dass verschiedene sportliche Nutzungen für alle Generationen vorsieht.

Im ersten Schritt wurde jetzt eine Gabionenwand errichtet, welche Wohnmobilstellplatz und Bauhof vom restlichen Gelände abtrennt. Dazu wurden Zaungabionen auf einem Betonplattenbelag montiert und mit Natursteinen befüllt. Die Zwischenräume werden anschließend mit Schmuckblechen oder Holzwänden geschlossen, um eine lockere Optik zu erzielen. Der Anschluss zum Rheinufer hin soll mit Pflanzsteinen ausgeführt werden. Die Gesamtkosten der Trennwand werden letztlich 28.000 Euro betragen.

Im zweiten Schritt wird dann eine Cage-Soccer-Anlage aufgestellt, die optimale Bedingungen bietet, Kleinfeld-Fußball in einem durch Banden und Netze abgegrenzten Platz dauerhaft und hochwertig spielen zu können.
Die Halfpipe wird ihren Platz direkt neben dieser Anlage erhalten. Zusätzlich werden witterungsbeständige Bänke sowie eine Außenbeleuchtung zwischen diesem Spielbereich und dem bereits bestehenden Bouleplatz installiert. Im letzten Schritt wird dann die Zufahrt zur Grillhütte über den Parkplatz der Peter-Häring-Halle entlang des SV-Büros neu gestaltet.

Rat und Verwaltung sind sich sicher, dass auch dieses neue Freizeitgelände gut von der Bevölkerung angenommen wird und eine weitere Wohnwertverbesserung für den Ort darstellt.

Ehrung für Manfred Kuhn

Im Rahmen einer Festveranstaltung im Foyer der Peter-Häring-Halle in Urmitz wurde Manfred Kuhn für sein langjähriges Engagement für die Menschen in Urmitz und der Verbandsgemeinde Weißenthurm mit der Auszeichnung "Regionalpolitiker mit Herz" geehrt, welche einmal im Jahr vom SPD-Gemeindeverband Weißenthurm vergeben wird.

An der Ehrung nahmen neben Freunden, Verwandten und Vertretern der SPD-Ortsvereine auch der SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz sowie der Landtagsabgeordnete Marc Ruland teil. Die nachstehende Laudatio hielt Ortsbürgermeister Norbert Bahl.

Zum 2. Mal wird seitens des SPD Gemeindeverbands die Auszeichnung „Regionalpolitiker mit Herz“ vergeben. Dies ist eine Auszeichnung für Persönlichkeiten, die eine bodenständige Politik gemacht, Menschen in die politischen Entscheidungen einbezogen, die Nähe zum Bürger gepflegt und sich damit um das Ansehen der SPD in der Verbandsgemeinde Weißenthurm verdient gemacht haben. Dies ist in der Person von Manfred Kuhn in besonderer Weise gegeben.
Manfred Kuhn wurde 1942 in Ostpreußen geboren und wohnte nach der durch das Kriegsende bedingten Flucht über Schleswig-Holstein ab April 1946 in Urmitz, dem Geburtsort seiner Mutter. Er ist seit 1968 mit Elisabeth verheiratet und hat 2 Töchter und 2 Söhne.
Nach dem Besuch der Volksschule in Urmitz machte er 1962 sein Abitur am Max-von-Laue-Gymnasium in Koblenz. Anschließend studierte er Volkswirtschaft an der Uni in Köln. Nach einer 3-jährigen Tätigkeit in der Privatwirtschaft wechselte er 1970 in die Bundeswehrverwaltung. Dort hatte er verschiedene Funktionen im Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, im Verteidigungsministerium, bei der NATO und der Deutschen Botschaft in Paris inne. Zuletzt war er Regierungsdirektor und Referatsleiter im Koblenzer BWB.
Manfred war schon immer ein Vereinsmensch und wollte sein Umfeld aktiv mit gestalten. So profitierte z. B. der Sport in Urmitz viele Jahre von seinem Engagement. Er übernahm von 1982 bis 1990 den Vorsitz des Turn- und Sportvereins Urmitz und ist seit 1995 Vorsitzender des Fördervereins Handball.
Die deutsch-französische Freundschaft liegt ihm nicht nur wegen seiner beruflichen Etappe in Paris besonders am Herzen. Bis heute nimmt er mit seiner Frau Elisabeth am Austausch mit der Gemeinde Les Noes regelmäßig teil.
Seine politische Karriere ist vielen sicherlich bekannter. Manfred hatte 15 Jahre, von 1994 bis 2009, die Funktion des Ortsbürgermeisters von Urmitz inne. In dieser Zeit hat er sich in vielerlei Hinsicht um die Gemeinde verdient gemacht. Beispielhaft seien hier die Schaffung von Jugendtreff, Internetcafé sowie die Umsetzung der Spielleitplanung in Urmitz genannt. Sein Hauptaugenmerk lag von Anfang an bei den Kindern und Jugendlichen, wohl wissend, dass hier der Grundstein für eine attraktive Gemeindepolitik liegt. Weitere Meilensteine waren Dorfmuseum, Foyer der Sporthalle, Weihnachtsmarkt, Schiffsanleger und die Wiederbelebung alter Traditionen. Die Aufzählung könnte man beliebig fortsetzen. Insgesamt ist ihm zu verdanken, dass sich Urmitz als Wohnort einer zunehmenden Beliebtheit erfreut. Weiter hat er einen neuen Stil im Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Urmitzer Ortsvereinen eingeführt. Er hat die Bürgersprechzeiten erheblich ausgebaut, an allen Vereinsveranstaltungen teilgenommen, sozusagen „Urmitz gelebt“. Bürgernähe war für ihn oberste Pflicht.
Aber auch über die Ortsgrenzen hinaus hat sich Manfred politisch in alle Gremien, vom Gemeinderat über Verbandsgemeinderat bis hin zum Kreistag eingebracht. 1964 ist er in die SPD eingetreten. Dem Ortsgemeinderat gehörte er von 1969 bis 1976 und von 1984 bis 1987 an. Manfred war insgesamt 14 Jahre Mitglied im Verbandsgemeinderat. Davon viele Jahre als Fraktionsvorsitzender. Von 2004 bis 2009 war er darüber hinaus Mitglied des Kreistages.
All dies reicht eigentlich für 2 Menschenleben. Manfred Kuhn gehört aber auch mit seinen 74 Jahren noch nicht zum „alten Eisen“.
Im Jahr 2003 hat er den Vorsitz der DRK-Ortsverbands Urmitz übernommen und hat diese Funktion bis heute inne. Er hat den Verband, übrigens einer von nur dreien in der VG, der kurz vor der Schließung stand, gerettet, modernisiert und zukunftsfähig gemacht.
Manfred Kuhn ist seit Gründung der Bürgerstiftung der Verbandsgemeinde Weißenthurm Mitglied des Vorstands und fördert in dieser Funktion Wissenschaft, Forschung, öffentliche Gesundheitspflege, aber auch die Jugend- und Altenhilfe sowie Heimatpflege und Heimatkunde in unserer Verbandsgemeinde.
Seit 10 Jahren ist Manfred ehrenamtlich Richter am Verwaltungsgericht, wo seine Lebens- und Berufserfahrung ganz besonders geschätzt wird.
Bei all dem, was ich hier aufgelistet habe ist ganz besonders bemerkenswert, dass Manfred nie seine Person in den Vordergrund gestellt, sondern sich immer aus Überzeugung für die Verbandsgemeinde Weißenthurm und die Menschen die dort leben eingesetzt hat.
Für sein herausragendes Engagement hat Manfred Kuhn schon viele Ehrungen erfahren, so wurde er im Jahr 2009 vom damaligen Staatssekretär Roger Lewentz mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und 2011 wurde ihm in Urmitz die Ehrenbürgerwürde verliehen.
Darüber hinaus erwähne ich gerne, dass Manfred ein Mensch mit spannenden Einsichten zum Weltgeschehen ist. Sein geschichtliches Wissen ist beeindruckend und sein Rat ist immer gerne gefragt. Dies alles macht ihn zu einem angenehmen und gleichzeitig geselligen Gesprächspartner.
Sein Sich-Einbringen hat Respekt und Anerkennung verdient und rechtfertigt die Verleihung der Auszeichnung „Regionalpolitiker mit Herz“.

Neubaugebiet "Südlicher Ortsrand"

In der Ortsgemeinde Urmitz wird derzeit das Neubaugebiet "Südlicher Ortsrand" entwickelt.

Bestandteil des Planes sind neben rund 90 Bauplätzen auch zwei Wohnprojekte, nämlich ein seniorengerechtes Wohnen "60 Plus" sowie ein "Mehrgenerationenhaus" mit Café. Wegen der direkten Anbindung an das kurz vor der Fertigstellung stehende Freizeitgelände "Örmser Ring" und den bestehenden Obstlehrpfad handelt es sich um eine sehr attraktive Lage mit einem hohen Wohn- und Freizeitwert.

In seiner Sitzung am 4. August 2016 hat der Ortsgemeinderat von Urmitz nach § 46 BauGB die Umlegung für die bodenordnerische Umsetzung des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplans "Südlicher Ortsrand" angeordnet.

In Vorbereitung des förmlichen Umlegungsverfahrens findet am Dienstag, dem 28. März 2017, um 18:00 Uhr, im Foyer der Peter-Häring-Halle eine Anhörung nach § 47 BauGB statt. In der Veranstaltung wird über Ziel und Zweck, den Verfahrensablauf, die Abfindungsgrundsätze, die wirtschaftlichen Auswirkungen und die Rechtsgrundlagen der Umlegung informiert sowie die Gelegenheit eingeräumt, sich zu äußern.

Schiffer gehen von Bord

Die heutige Mitgliederversammlung des Urmitzer St. Nikolaus Schiffervereins war für alle Anwesenden eine bewegende Veranstaltung. Als einziger Tagesordnungspunkt stand der Beschluss zur Auflösung des Traditionsvereins an.

Schon längere Zeit zeichnete sich ab, dass sich kein Nachfolger für Friedhelm Elingshausen als erster Vorsitzender finden würde. Gründe dafür waren, dass es immer wenige aktive Schiffer gibt und die verbleibenden Vereinsmitglieder vom Alter her kaum noch die Vereinsaufgaben, wie zum Beispiel die Unterhaltung von Schiffermast und Aalschokker ausüben konnten. Deshalb leitete Friedhelm Elingshausen die geordnete Vereinsauflösung beim Amtsgericht in die Wege. Sein plötzlicher Tod am 3. März hatte alle Vereinsmitglieder geschockt. Nach einer Schweigeminute zum Gedenken an den langjährigen Vorsitzenden musste deshalb Friedhelm Repp in seiner Funktion als 2. Vorsitzender über die Auflösung beschließen lassen.

Ortsbürgermeister Norbert Bahl nutzte die Gelegenheit, sich im Namen der Ortsgemeinde beim Schifferverein für sein erfolgreiches Wirken in den 94 Jahren seines Bestehens zu bedanken, hinterlässt der Schifferverein mit Schiffermast und Aalschokker doch Denkmäler der Schifffahrt, die mittlerweile prägend für das Ortsbild der Rheingemeinde geworden sind.

Eine wechselvolle Geschichte

Gründungsort des St. Nikolaus-Schiffer-Verbandes ist das Kloster Bornhofen. Am 16. Mai 1905 haben verantwortungsbewusste Männer der Kirche, der Politik und des Schifferstandes in Kamp-Bornhofen den Verband gegründet. Das war der krönende Abschluss von drei „Nikolaus-Schifferkonferenzen“. Diese Selbsthilfe der Schifffahrtstreibenden führte zu einer anerkenneswerten Förderung und Hebung des Ansehens des ganzen Berufsstandes.

Die Anfangsjahre in Urmitz
Schon seit Menschengedenken ist Urmitz als Schifferort bekannt. Aus einer Versammlung von 40 Schiffern wurde am 26. Mai 1923 der St. Nikolaus Schifferverein gegründet. Bei der am gleichen Tag stattfindenden Vorstandswahl wurde Johann Höfer zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er verstarb jedoch schon nach zweijähriger Vereinsführung am 6. Juni 1925. Nachfolger wurde Peter Mehren, ihm folgte 1926 Konrad Nollen. Stetes Anwachsen der Mitgliederzahl und eine rührige Vereinsführung ermöglichten schon drei Jahre nach der Vereinsgründung die Anschaffung einer Vereinsfahne. Die Fahnenweihe, verbunden mit einem Fest, fand am 8. August 1926 statt. Als Symbol der Urmitzer Schiffer wurde in der Folgezeit die Fahne bei vielen Festen in Urmitz und auch außerhalb getragen. Sie hat aber auch viele Kameraden auf ihrem letzten Weg begleitet. Der jährliche Nikolausball mit Kinderbescherung wurde bereits 1925 eingeführt und ist immer noch fester Bestandteil der Vereinstradition.

Die Kriegsjahre
Der unselige 2. Weltkrieg brachte die Vereinsaktivitäten fast völlig zum Erliegen. Alle jungen Mitglieder und viele Familienväter mussten Familie und Schiff verlassen und in den Krieg ziehen. Wilhelm Feuerpeil, Johann Friesenhahn und Josef Friesenhahn ließen ihr Leben für die Heimat. Der Rückzug der deutschen Truppen über den Rhein bedeutete nicht nur den Niedergang des „tausendjährigen“ Reiches, sondern vernichtete auch die Rheinschifffahrt fast völlig. Nach und nach wurden von den Reedereien die früheren Besatzungsmitglieder der Schiffe wieder zurückgerufen, um zu helfen, die entstandenen Schäden wieder zu beheben.

Wiedergründung
Am 1. September 1949 trafen sich zum ersten Mal wieder 19 Mitglieder unter dem Vorsitzenden Konrad Nollen, um den Verein wieder neu zu formieren. Auf der ersten Generalversammlung nach dem Kriege, am 24. Dezember 1949 wurde Peter Ramberger zum 1. Vorsitzenden gewählt. Gleichzeitig ernannte man den scheidenden Vorsitzenden Konrad Nollen zum Ehrenmitglied und Ehrenvorsitzenden.

Schiffermast
Der St. Nikolaus-Schifferverein beschloss Pfingsten 1952, am Rheinufer am Ende der Kirchstraße einen Schiffermast aufzustellen. Mit diesem Fahnenmast sollte das Rheinbild von Urmitz verschönert werden. Der 17,50 Meter hohe Schiffermast wurde aus kräftigen Stahlrohren errichtet, an deren Verspannungen die Flaggen der auf dem Rhein fahrenden Schiffe und ihrer Reedereien angebracht sind. Pfingsten 1954 fand die feierliche Einweihung statt. Die Mastweihe war ein Ereignis für Urmitz. Unzählige Gäste aus nah und fern hatten sich eingefunden. An Pfingsten 1979 wurde mit einem dreitägigen Fest der Mastweihe vor 25 Jahren gebührend gedacht.Der Schiffermast ist heute ein Zeichen der Verbundenheit des Ortes mit der Rheinschifffahrt. Viele Schiffer grüßen deshalb auch, wenn Sie die Urmitzer Rheinfront passieren.

Mutter-Gottes-Statue
Am 10. Mai 1964 hatte der Schifferverein Urmitz einen ganz besonderen Grund zum Feiern. An diesem Tag wurde die Mutter-Gottes-Statue auf der Kirmesmauer eingeweiht. Die Statue wurde von der Reedersfrau Elisabeth Jaegers gestiftet, die aus Urmitz stammt.

Aalschokker
Die Aalfischerei spielte bei uns bis zum Beginn der sechziger Jahre eine nicht unbedeutende Rolle.
Der Fischer Heinrich Frings und seine beiden Brüder besaßen drei Aalschokker. Die Schiffe lagen in der Fangsaison der Aale, vor allem im September und Oktober, versetzt zueinander bei Rheinkilometer 604 in der Fahrrinne, mit festen Seilen am Ufer vertäut. Für den Fang waren drei Frischwasserbecken mit einer Länge von 4,55 m, einer Breite von 1,60 m und einer Höhe von 1,45 m bis 1,75 m an Bord. Das Fischernetz war 25 m lang und 12 m breit. Die Fänge fanden nachts statt, da dann die Aale mit dem Strom "flossen" und in die Netze gerieten. Bis zu 6 Zentner Fisch wurden so pro Nacht eingeholt.
Den letzten der Aalschokker gaben die Gebrüder Frings 1964 auf und er diente schließlich als Steiger-Schwimmer. Als das Wasser- und Schifffahrtsamt die Verschrottung verlangte, beschloss der St. Nikolaus-Schifferverein im Jahr 1986, das 15 Meter lange und fünf Meter breite Schiff zu landen, auf den Rheinwiesen vor Urmitz zu verankern und als Denkmal für die Rheinfischerei zu pflegen.
Während eines Rheinhochwassers 1987 gelang es, den Schokker auf den Rheinwiesen zu verankern, wo er später einbetoniert wurde. Am 21. und 22. Mai 1988 wurde dieses 'Denkmal' mit einer Feier eingeweiht.

Neue Vereinsfahne
An Pfingsten 1986 wurde die neue Vereinsfahne eingeweiht. Mit vielen Gastvereinen und allen Ortsvereinen wurde dieses Ereignis zünftig gefeiert. Monsignore Weinmann zelebrierte am 18. Mai die heilige Messe, und er ließ es sich nicht nehmen, die Fahne selbst zu weihen.

Fahnenmast
Als letzte große Aktion des Schiffervereins ist das Aufstellen eines Fahnenmasts vor der Peter-Häring-Halle zu nennen. Gestiftet haben den großen Fahnenmast aus Edelstahl die Familien Gregor und Klaus-Friedrich Will. Zuletzt stand er im Vorgarten von Gregor Will in Urbar. Jetzt verschönert er den Eingangsbereich der Halle und kann bei diversen Veranstaltungen als Werbeträger genutzt werden.

Neuzeit
Wenn auch der Schifferberuf nicht mehr mit dem zu vergleichen ist, was er in den Jahren der Vereinsgründung war, blieb doch der Blick immer nach vorne gerichtet, getreu dem Motto: „Allzeit gute Fahrt, in Gottes Namen“.
Seit Jahrzehnten engagiert sich der Schifferverein neben den vielen Vereinsveranstaltungen bei vielen örtlichen Veranstaltungen. Genannt seien an dieser Stelle die Unterstützung beim jährlichen Aufstellen des Kirmesbaums oder der Einsatz als Koch-Team beim Umwelttag der Gemeinde.

Stellvertretend für den Schifferverein konnte im September 2016 der amtierende Vorsitzende Friedhelm Elingshausen am Bürgerfest des Bundespräsidenten in Berlin teilnehmen. In der Vorschlagsbegründung hatte Ortsbürgermeister Norbert Bahl darauf hingewiesen, dass die Vereinsmitglieder in ihrer Freizeit rund ums Jahr viele Stunden opfern, um die äußeren Symbole der Schifffahrt in Urmitz zu erhalten.

Kirmes in Urmitz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
unsere Gemeinde feiert vom 29. April bis 02. Mai 2017, nach altem Brauch und im Kreise vieler Gäste aus Nah und Fern, ihre St. Georg-Kirmes.

Die Kirmes hat bei uns eine sehr lange Tradition. Sie beginnt jährlich am Samstag nach dem 23. April (Georgstag) zu Ehren des Urmitzer Schutzpatrons St. Georg. Deshalb wird auch dessen Statue am Kirmessonntag in einer feierlichen Prozession durch den Ort getragen. Während das Mitführen der St.-Georgs-Figur in der Kirmesprozession ein uralter kirchlicher Brauch ist, erscheint das heutige weltliche Wahrzeichen der Kirmes, der Kirmesbaum, erst 1920. Die Sitte, den Kirmesbaum mit einer Eierkrone zu versehen, kam 1949 auf.

Ausrichter der Kirmes ist unser Junggesellenverein. Er ist einer der ältesten und traditionsreichsten Vereine im Ort. Die erste schriftliche Erwähnung findet sich in dem Manuale, einer Art Kleinchronik, des Pastors Johann Georg Roth, anno 1723.

Ich lade Sie ein, sich an den kirchlichen und weltlichen Kirmesveranstaltungen zu beteiligen und damit die alten Traditionen zu pflegen.

Herzlichen Dank sage ich bereits jetzt dem Junggesellenverein, dem Schießjahrgang 96/97 und dem St. Georg-Jahrgang 97/98, die in bewährter Weise die Ausrichtung der Kirmes übernommen haben. Auch der Freiwilligen Feuerwehr gilt mein besonderer Dank für die jährliche Mitwirkung.

Allen Bürgerinnen und Bürgern wünsche ich mit Ihren Gästen frohe und unbeschwerte Kirmestage.

Ihr Ortsbürgermeister Norbert Bahl

20. Neubürgerempfang

Am 8. Juni fand der traditionelle Empfang für unsere Neubürger im Rathaus statt. Diese Tradition pflegen wir seit nunmehr 20 Jahren, um allen Neubürgerinnen und Neubürger den Start in unsere Dorfgemeinschaft zu erleichtern.

Nach der Begrüßung durch Ortsbürgermeister Norbert Bahl stellten Vertreter von Kindertagesstätte, Grundschule und Jugendtreff ihre Einrichtungen vor. Insbesondere junge Familien interessierten sich für die zahlreichen Angebote für Kinder und Jugendliche im Ort.

Anschließend gaben die Vertreter der 30 Ortsvereine einen Einblick in ihre Aktivitäten. Schnell waren erste Hemmschwellen überwunden und es gab auch spontane Verabredungen für die nächste Vereinsprobe.

Alle die nicht am Empfang teilnehmen konnten, sollten sich die Internetpräsentation der Vereine einmal näher anschauen. Letztendlich ist die Vereinsmitgliedschaft der beste Weg, Teil unserer schönen Gemeinschaft zu werden.

Sparkasse übergibt 3.000 Euro

Im März 2017 war die St. Georg-Kirche in Urmitz malerische Kulisse für ein besonderes Benefizkonzert. Neben dem Chor der Sparkasse Koblenz unter der Leitung von Waltraud Schmitt, musizierten auch das Jugendorchester Urmitz unter der Leitung von Thomas Fetz, Kristof Dömötör und Harald Meyer (Sax-Klavier-Duo) sowie Monika Voß (Mezzo-Sopran).

Der Erlös des Konzertes wurde jetzt durch die Vertreter der Sparkasse Koblenz Michael Fröhlich und Caroline Wesely in der Urmitzer Geschäftsstelle übergeben. Ortsbürgermeister Norbert Bahl und die Vereinsringvorsitzende Juliane Nieland zeigten sich sehr erfreut über den unerwartet hohen Betrag von 3.000 Euro, den die Sparkasse von den tatsächlich eingenommenen 2.500 Euro großzügig aufgerundet hat. Enthalten sind hierin auch die Einnahmen des Sommerfestes durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen.

„Es ist schön, dass die Sparkasse sich immer wieder mit Spenden und Sponsoring für das Gemeinwohl engagiert.“ hob Bahl hervor. Erst vor kurzem hat die Sparkasse mit dem Neubau der Urmitzer Zweigstelle und zwei sich anschließenden Mietobjekten ein starkes Zeichen vor Ort gesetzt.

Der Erlös des Konzertes ist jeweils zur Hälfte für den Fonds für unverschuldet in Not geratene Urmitzer und zur Mitfinanzierung des Seniorenfitnessparks im Freizeitgelände „Örmser Ring“ bestimmt.

Nachruf Josef Häring

Die Ortsgemeinde Urmitz trauert um

Herrn Josef Häring

der am 14. Juni 2017 im Alter von 85 Jahren verstorben ist.

Herr Häring begann 1960 seine kommunalpolitische ehrenamtliche Arbeit in der Ortsgemeinde. Bis zum Jahr 1975 engagierte er sich in verschiedenen Ausschüssen, im Ortsgemeinderat und im Zweckverband Wasserwerk. Von 1974 bis 1994 stand er dem Bürgermeister der Ortsgemeinde Urmitz als Beigeordneter unterstützend zur Seite.

Herr Häring hat seine kommunalpolitische Arbeit immer in den Dienst der Allgemeinheit gestellt. Über seinen Tod hinaus sind wir ihm deshalb zu großem Dank verpflichtet.

Wir werden Herrn Häring ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Für Rat und Verwaltung der
Ortsgemeinde Urmitz
Norbert Bahl
Ortsbürgermeister

Einkaufen in der Region

Statt Schnäppchen machen Gutes tun! Immer mehr Konsumenten haben es verstanden. Sie kaufen beim heimischen Bäcker, beim ortsansässigen Buchhändler, auf dem Wochenmarkt oder im Hofladen und bezahlen mit RegioMark. Sie unterstützen damit nicht nur Betriebe aus der Region, sondern auch soziale und kulturelle Initiativen. 2594 RegioMark kamen hierdurch im Jahr 2016 an Fördergeldern zusammen.

Auch der Urmitzer Museumsverein gehörte dieses Mal zu den Geförderten. Gerhard Kessler konnte so aus der Hand von Walter Grambusch, Vorsitzender des Regioverein Koblenz, 117 RegioMark entgegennehmen, die als Teilinvestition für eine Multimediaanlage des Museums verwendet werden soll.

Die Übergabe selbst fand in den Geschäftsräumen von HiFi-Living statt, welches sowohl Akzeptanzstelle als auch Ausgabestelle für die RegioMark in Urmitz ist. Inhaber Wolfgang Rixen ließ es sich nicht nehmen, die Anwesenden mit einem Glas Sekt zu begrüßen. Ortsbürgermeister Norbert Bahl nutzte die Gelegenheit, um sich das umfangreiche und exklusive Angebot an Unterhaltungselektronik und Raumausstattung zeigen zu lassen, welches hier auf 300 qm sehr ansprechend präsentiert wird.

Norbert Bahl wünscht sich, dass weitere Betriebe aus Urmitz die RegioMark annnehmen, um hiermit den regionalen Wirtschaftskreislauf zu unterstützen. Weitere Informationen zur RegioMark halten Sie auf der Homepage des Vereins www.regiovereinkoblenz.de

Ankündigung Martinsumzug

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kinder,

der diesjährige Martinsumzug findet Donnerstag den 9. November wieder in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten statt. Für diejenigen die eine Knollenfackel basteln wollen, erfolgt die kostenlose Abgabe der Knollen am 2. November in der Zeit von 16 bis 17 Uhr auf dem Museumsacker am Wasserhäuschen in der Raiffeisenstraße.

Das 9. Schuljahr sammelt ab Donnerstag dem 2. November nach alter Tradition Brennmaterial. Als solches sind Astschnitt, naturbelassenes Holz und Stroh zugelassen. Da der Martinsjahrgang zum Sammeln mit einem Traktoranhänger zu Fuß unterwegs ist, bitte ich alle Autofahrer in der Zeit vom 2. bis 9. November um erhöhte Aufmerksamkeit. Das eigenständige Ablagern von Brennmaterial am Feuer ist nicht gestattet.

Der Martinsumzug selbst wird wie folgt ablaufen: Die Kindergartenkinder treffen sich um 16:30 Uhr in der Kirche. Die Schulkinder kommen um 17:00 Uhr direkt zur Fackel-Prämierung ans Rathaus. Von dort startet dann für alle um 17:30 Uhr der Martinszug, musikalisch begleitet von Musikverein und Spielmannszug.

Der Zug führt über die Ringstraße in die Hauptstraße und weiter bis zum Feuer am Parkplatz hinter der Rheinbrücke. Die Anwohner an der Zugstrecke werden sicherlich wieder ihre Hauseingänge und Fenster stimmungsvoll gestalten. Am Feuer wird dann St. Martin die Wecken persönlich an die Kinder verteilen. Die Feuerwehr wird dort nicht nur für unsere Sicherheit sorgen, sondern auch Glühwein und Kinderpunsch ausschenken.

Es wäre schön, wenn es wieder viele selbstgebastelte Papierfackeln und vor allem Knollenfackeln geben würde. Pechfackeln sind beim Martinszug nicht gestattet.

Ich lade bereits jetzt alle recht herzlich zur Teilnahme am Martinsumzug ein und freue mich auf eine schöne Veranstaltung.

Ihr Norbert Bahl
Ortsbürgermeister

Kontakt

Les-Noes-Platz 1
56220 Urmitz

Tel: (02630) 70 48
Fax: (02630) 96 93 61

E-Mail: info@urmitz.de

Bürostunden:
Montag und
Donnerstag:
17.00 - 19.00 Uhr
und
Mittwoch
17.00 - 19.00 Uhr
nach Vereinbarung