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Die "Rheinmadonna"

Dank für Genesung

Urmitz Kirche Madonna

Seit 1964 blickt die Rheinmadonna mit dem Jesukind auf dem Arm segnend auf die vorbeiziehenden Menschen und Schiffe.

Frau Jaegers, eine geborene Klöckner aus Urmitz, ist die Großmutter mütterlicherseits von Dr. Gunter Jaegers, Inhaber der gleichnamigen Reederei aus Duisburg.

Sie war in den 1950er-Jahren schwer erkrankt und hatte auf dem Krankenbett gelobt, im Falle der Genesung in ihrer Taufkirche St. Georg in Urmitz eine Madonna zu stiften. Seit 1964 steht sie nun lebensgroß, in Lindenholz geschnitzt, elegant und mit langem Mantel am Ende des Pfarrgartens.

Viele Kapitäne und Partikuliere kannten diese Geschichte und ließen bei der Vorbeifahrt zum Gruß der Madonna das Signalhorn ertönen. Dies ist heute leider verboten. Zudem ist es dem Zeitablauf geschuldet, dass nur noch sehr wenige Schiffer die Geschichte kennen. Auch deshalb ist nicht mehr mit dem Gruß an die Madonna zu rechnen.

2015 war die Madonna durch stauende Nässe sehr stark beschädigt. Willi Wilhelmi hat sie wieder restauriert und farblich besser gestaltet. Nun erfreut sie wieder mit hübscherem Outfit die vielen Wanderer und Radfahrer auf dem Leinpfad.

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